LONDON – Zuerst die schlechte Nachricht: Stetiger Konsum von Lakritze schlägt sich auf die Hüfte nieder. Das Gute daran: Das natürliche „Wunderprodukt“ hemmt offenbar auch Karies und die Plaquebildung, berichten britische Forscher.
Lakritze ist nicht nur schmackhaft, sondern dank den Kräften der Süßholzwurzel, aus denen das schwarze Gold hergestellt wird, profitieren Zähne und Mundraum zugleich. Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler der Universität Edinburgh. Ihre Studie zeigt, dass Trans-Chalkone, enthalten in der Süßholzwurzel, die Wirkung des Schlüsselenzyms blockieren, welches verantwortlich für das Gedeihen der Streptococcus mutans ist – dem wichtigsten Verursacher der Karies. Eine Eindämmung der Aktivität des Enzyms gelang ihnen in zahlreichen Laborexperimenten. Die Studie wurde soeben in der Zeitschrift Chemical Communications publiziert.
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