NEW MEXICO, USA – Einen echten Biker kann so schnell nichts umhauen: Ein Radfahrer aus News Mexico/USA fackelte nicht lange, als er nach einem Sturz bemerkte, dass er einen Zweig im Hals stecken hatte und radelte auf schnellstem Wege ins Krankenhaus.
Dieses war aber nicht gleich um die Ecke. Trotz seiner Verletzung rief er nicht etwa einen Krankenwagen, sondern fuhr annähernd 20 Meilen (etwa 32 km) mit dem Fahrrad zur Notfallaufnahme. Der Zweig steckte gute 1,5 cm im Hals. Wie ein CT im Krankenhaus zeigte, verfehlte er nur knapp die Luftröhre sowie die Halsschlagader. Dass er den Weg selbst auf sich genommen hat war weit weniger gefährlich, als wenn er versucht hätte, den Zweig eigenhändig am Unfallort zu entfernen. Die Ärzte konnten die Wunde zunähen und dem Sportler geht es nun wieder gut.
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