MELBOURNE - Neue Hoffnung für Heuschnupfen-Geplagte: Australische Forscher haben das Molekül des Nervengifts Botulinumtoxin in Versuchen so weiterentwickelt, dass es die (Schleim)haut durchdringt und dort auf die Nerven wirkt, die für die typischen Symptome verantwortlich sind.
Die Augen tränen und jucken, die Nase läuft und Niesattacken werden zur quälenden Gewohnheit – allein in Deutschland sind schätzungsweise zwischen neun und 18 Millionen Menschen von der Autoimmunkrankheit Heuschnupfen betroffen.1 Therapiemöglichkeiten und Medikamente zur Linderung der Symptome gibt es bereits unzählige, doch nicht alle sind wirklich hilfreich. Nun machten australische Wissenschaftler eine Entdeckung, die Betroffenen neue Hoffnung gibt: Das Molekül des Nervengifts Botulinumtoxin wurde in Versuchen nun so weiterentwickelt, dass es die (Schleim)haut durchdringt und dort auf die Nerven wirkt, die für die typischen Heuschnupfen-Symptome verantwortlich sind. Studienleiter Philip Bardin vom Universitätsklinikum Melbourne ist sich sicher, dass Botox in naher Zukunft einen deutliche größeren Nutzungsradius haben könnte als bisher.
[1] http://www.gesundheit-nordhessen.medical-guide.net
Quelle: n-tv.de, digitaljournal.com
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