BERLIN – Rund 8 Millionen Wurzelbehandlungen inkl. Wurzelspitzenresektionen standen 107 Behandlungsfehlern laut Medizinischem Dienst der Krankenversicherung im Jahr 2013 gegenüber. 0,0013 Prozent aller Wurzelbehandlungen waren dementsprechend fehlerhaft oder nicht dem medizinischen Standard entsprechend, erklärt die Bundeszahnärztekammer (BZÄK).
„Auch, wenn diese Zahl vermeintlicher Fehler wesentlich kleiner ist, als in anderen Fachbereichen, ist jeder Fehler einer zu viel. Deshalb erproben die Zahnmediziner das Fehlermeldesystem „Jeder Zahn zählt!“ – ähnlich dem Fehlermeldesystem der Piloten. Aus den Erfahrungen einzelner können alle Kollegen lernen“, so BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel. Zudem sind diese Erfahrungen wichtige Grundlage für die Gestaltung der zahlreichen Fortbildungsangebote der Landeszahnärztekammern.
Wichtigstes Anliegen der Bundeszahnärztekammer ist es, für die Verbesserung der Qualität der zahnmedizinischen Versorgung jedes einzelnen Patienten zu sorgen. Im Rahmen eines in sich aufbauenden Systems – beginnend mit Patientenberatungen der Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen – hat jeder Patient die Möglichkeit, vermeintliche Behandlungsfehler über ein geregeltes Gutachterwesen und gesetzlich vorgegebene Schlichtungsstellen der Selbstverwaltung abklären zu lassen.
Zudem ist die Bundeszahnärztekammer seit 2009 Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.
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