NEW YORK, USA – 16 Jahre nach den Terroranschlägen beschäftigt sich ein Forscherteam in einer Pilotstudie mit den langfristigen Auswirkungen von Schadstoffen, die beim Einsturz der beiden Türme des World Trade Centers frei wurden. Dabei interessieren sie sich besonders für die Milchzähne von Kindern, die während der Anschläge noch sehr klein oder ungeboren waren.
Dies ist kein einfaches Unterfangen, da sie Personen finden müssen, die über 16 Jahre später ihre Milchzähne noch aufbewahren.
Die Zähne von vorerst vier Kindern untersuchten sie mit einem laserbasierten Verfahren. Das Team des New Yorker Mount Sinai Hospital entdeckte in der Hälfte der Zähne Spuren von Zinn, Blei und Neurotoxinen, die jeweils auch in der Staubwolke vom 11. September 2001 nachgewiesen wurden.
Die Werte in den Babyzähnen unterscheiden sich sehr von denen aus italienischen Industriestädten und verkehrsreichen Gebieten in Mexiko-Stadt, in denen das Nachweisverfahren ebenfalls zur Anwendung kam. Dies deutet auf eine besondere Belastung hin, die tiefergehend erforscht werden muss. Da aber die Stichprobe von Milchzähnen bisher noch sehr klein ist, sucht das Forscherteam dringend nach weiteren Zähnen, die sie untersuchen können.
Zum Zeitpunkt des Einsturzes sollen bis zu 40.000 Kinder in der Umgebung von Ground Zero zugegen gewesen sein. Bisher zählen Kinder zur am wenigsten erforschten Gruppe, die Auswirkungen der Anschläge vom 11. September 2001 betreffend. Die Wissenschaftler möchten dies ändern und den Eltern sowie inzwischen jungen Erwachsenen helfen, die Langzeitrisiken abschätzen zu können.
Quelle: Newsweek
Rochester – Manche Babys knabbern mit sechs Monaten schon sichtbar, andere lassen sich Zeit mit dem Zahnen bis zum ersten Geburtstag. Wann das erste ...
LEIPZIG – Während Karies bei Erwachsenen und Jugendlichen rückläufig ist, zeigen Untersuchungen bei den unter 3-Jährigen fast ...
LEIPZIG – Die Fachzeitschrift Nano Letters veröffentlichte kürzlich eine neue Studie über eine Therapiemöglichkeit bei Eisenmangelanämie und deren ...
KREMS - Forscher und Mediziner wollen mit einem neuen Projekt, das von der Wissenschaftsabteilung des Landes Niederösterreich unterstützt wird, helfen, ...
BERLIN - Lange schon forderten Fachkräfte einheitliche Handlungsempfehlungen zur Kariesprävention. Jetzt wurden die neuen Empfehlungen in einer digitalen ...
FUKUSHIMA – Drei Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima sollen nun Wissenschaftler die Strahlenbelastung von damals, und damit das Risiko ...
LEIPZIG - Ob nach einem Zahnunfall oder bei Zerstörung durch Karies, die Milchzähne der Kinder sollten auf jeden Fall so lange wie möglich ...
GIESSEN – Gründliches Entfernen des Zahnbelags mit der richtigen Zahnputztechnik schützt die Zähne vor langfristigen Schäden mit ...
FRANKFURT AM MAIN - Der „Wrigley Prophylaxe Preis“ wurde vor 17 Jahren vom Kaugummihersteller ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt etlicher ...
FRANKFURT AM MAIN - Der „Wrigley Prophylaxe Preis“ wurde vor 17 Jahren vom Kaugummihersteller ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt etlicher ...
Live-Webinar
Mi. 4. Februar 2026
1:00 Uhr CET (Berlin)
Live-Webinar
Mi. 4. Februar 2026
17:00 Uhr CET (Berlin)
Live-Webinar
Do. 5. Februar 2026
20:30 Uhr CET (Berlin)
Dr. Boota Ubhi BDS, FDS RCS (Edin), MDentSci, MRD RCS (Eng) Specialist, Cat Edney
Live-Webinar
Fr. 6. Februar 2026
2:00 Uhr CET (Berlin)
Dr. Zeeshan Sheikh Dip.Dh, BDS MSc, M.Perio, PhD, FRCDC, Dip-ABP
Live-Webinar
Mi. 11. Februar 2026
1:00 Uhr CET (Berlin)
Prof. Dr. Wael Att, Dr. Robert A. Levine DDS, FCPP, FISPPS, AOD, Dr. Larissa Bemquerer ITI Scholar at Harvard
Live-Webinar
Mi. 11. Februar 2026
17:00 Uhr CET (Berlin)
Dr. med. dent. Sven Mühlemann
Live-Webinar
Mi. 11. Februar 2026
18:00 Uhr CET (Berlin)
Prof. Dr. Samir Abou Ayash
To post a reply please login or register