Dental Tribune Germany

Am 10. Dezember einschalten zur Live-OP mit Prof. Hermann

By OEMUS MEDIA AG
November 30, 2020

LEIPZIG - In der Live-OP am 10. Dezember um 12:00 Uhr zeigt Univ.-Prof. Dr. Joachim S. Hermann, Fachzahnarzt für Parodontologie (CH), step-by-step das Implantationsvorgehen mit dem „Patent Dental Implant System“.

Mit dem Mikrospalt intrasulkulär gesetzte „STL Soft Tissue Level“ Implantate haben keinen krestalen Knochenverlust und erlauben dadurch die beste periimplantäre Ästhetik aufgrund eines optimal biomimetischen Implantationsvorgehens in Analogie zur Anatomie des natürlichen Zahnes. Die ideale Etablierung der „Biologischen Breite“ erlaubt bei „STL Soft Tissue Level“ Implantaten im Gegensatz zu „BL Bone Level Implantaten“ zudem ein schnelles Einheilen und entsprechende maximal entzündungsfreie sowie biokompatible Langzeitresultate.

Metallfreie Zirkonimplantate haben aufgrund der dentinähnlichen Zahnfarbe auch besonders bei Vorliegen einer dünnen, periimplantären Gingiva signifikante Vorteile im Gegensatz zu potenziell gräulich durchschimmernden Titanimplantaten. Generell können Zirkonimplantate nicht beschliffen werden, da dadurch via Microcracks Frakturen bei diesen Implantaten initiiert werden können. Zudem liegen für die meisten Zirkonimplantate wenig oder keine Langzeitresultate vor. Im besonderen wurden in der Vergangenheit dabei in größerem Ausmaß häufig über Implantatfrakturen sowie auch kompletten Implantatverlust berichtet.  

In der Live-OP am 10. Dezember um 12:00 Uhr zum Thema „Spätimplantation nach 3D GBR-Kieferkammregeneration mit einem Patent „Soft Tissue Level“ Zirkonimplantat-System zeigt Univ.-Prof. Dr. Joachim S. Hermann, Fachzahnarzt für Parodontologie (CH), step-by-step das Implantationsvorgehen mit dem Patent Dental Implant System. Dieses weist als einziges Zirkonimplantat-System exzellente Langzeitresultate über einen Zeitraum von 14 Jahren auf, ohne dass es quasi dabei zu Implantatfrakturen kam. Die besonders hydrophile, vergrößerte und einzigartig patentierte Implantatoberfläche erlaubt zudem eine außerordentliche Hart- und Weichgewebsintegration. Lastbut not least ist diese spezielle, patentierte Zirkonkeramik auch noch beschleifbar, was das klinische Vorgehen zudem noch signifikant vereinfachen kann. Insgesamt handelt es sich bei diesem Implantationsvorgehen darüber hinaus auch um ein Zwei-Komponenten-System, bei dem die Aufbauten nicht mehr verschraubt, sondern sicher im Implantat verklebt werden können. 

Im vorliegenden Fall waren insuffizient endodontisch behandelte und frakturierte Zähne (45, 46) mit je großen periapikalen Defekten via Allograft und porcinen, kreuzvernetzen Membranen 3D komplett alveolär als auch zusätzlich suprakrestal vier Monate prä implantationem augmentiert worden, was im Rahmen der Einleitung durch den Operateur live genauer geschildert werden wird. Jetzt registrieren!

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