BONN - Der wirtschaftliche Druck auf die Zahnarztpraxen ist nach der Einführung der neuen GOZ gestiegen. Dies hat eine Umfrage des FVDZ ergeben. 90 Prozent der Befragten gaben an, dass ein betriebswirtschaftlich kalkuliertes Stundenhonorar mit der neuen GOZ kaum zu erreichen sei.
Viele Teilnehmer der Befragung befürchten deshalb mittelfristig eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Situation.
"Die Politik hat es versäumt, die Gebührenordnung nach 24 Jahren an die realen wirtschaftlichen Verhältnisse anzupassen. Die Rechnung tragen die Zahnärzte, die nun um ihre Honorare kämpfen müssen", sagt Dr. Reiner Zajitschek, stellvertretender FVDZ-Bundesvorsitzender, zum aktuellen Ergebnis der Befragung. Trotz massiver Proteste der Zahnärzteschaft war die GOZ zum Jahresbeginn zwar mit leichten Modifikationen, aber ohne Punktwertanhebung in Kraft getreten.
Ein weiteres Thema der Umfrage war die fachliche Bewertung: Doch auch hier erhält die neue Gebührenordnung keine guten Noten. Nur ein Fünftel (21 Prozent) der Zahnärzte, die an der Umfrage teilgenommen haben, sieht in der neuen GOZ Verbesserungen. Dagegen halten 37 Prozent die Novelle fachlich sogar für schlechter als die immerhin 24 Jahre alte Vorgänger-Gebührenordnung.
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