LEIPZIG - Erst durch das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes wurde vielen Menschen wortwörtlich unter die Nase gerieben, wie es um ihren Atem bestellt ist. Eine Umfrage zeigt, dass diese Erkenntnis scheinbar positive Effekte auf die eigenen Putzgewohnheiten hat.
Die zum Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus eingeführte Maskenpflicht entpuppte sich ganz nebenbei als Spiegel der eigenen Atemfrische. Dass der Absatz von Kaugummis seit der Pandemie um sieben Prozent in die Höhe geschnellt ist (Studie von QY Research), spricht wohl Bände.
Eine aktuelle von OnePoll und Dr. Squatch initiierte Befragung bestätigt, dass Menschen durch das Tragen der Masken für den eigenen Atem sensibilisiert wurden und der Mundhygiene seither mehr Beachtung schenken als zuvor. Das gaben 57 Prozent der 3.000 US-amerikanischen Umfrageteilnehmer an. Deutlich wurden in der Studie zudem die mit Halitosis verbundenen Sorgen – insbesondere bezüglich der Außenwirkung. Mehr als die Hälfte der Befragten befürchtet, als ungepflegt bzw. „dreckig“ wahrgenommen zu werden. 41 Prozent sorgen sich hingegen um ihre Attraktivität, 36 Prozent befürchten, nicht seriös zu wirken.
Dass sich Halitosis unter den Umfrageteilnehmern als ein relativ stark verbreitetes Problem entpuppte, könnte unter anderem an der bisher vernachlässigten Mundhygiene der US-Amerikaner liegen. Mehr als ein Drittel gab zu, nicht regelmäßig zweimal täglich die Zähne zu putzen. Sogar jeder Zehnte spare das Zähneputzen am Tag komplett aus.
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