WEIMAR - FVDZ unterstützt Engagement der BZÄK für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) unterstützt das Engagement der BZÄK für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zu dem sich die Kammer in ihrem jüngst verabschiedeten Memorandum bekannt hat. Kerstin Blaschke, stellvertretende FVDZ-Bundesvorsitzende, erklärt dazu: „Wir freuen uns sehr, dass die BZÄK diesem Thema zukünftig einen höheren Stellenwert einräumen möchte und bieten dabei gern unsere Erfahrungen und Zusammenarbeit an.“
Der FVDZ begleitet bereits seit mehreren Jahren Zahnärztinnen und Zahnärzte auf ihrem Karriereweg und unterstützt sie dabei, Berufs- und Familienleben miteinander zu vereinbaren. Eigens zu diesem Zweck hat der Verband im Jahr 2008 das KompetenzNetzwerk ZoRA (Zahnärztinnen organisieren Recht und Arbeit) ins Leben gerufen. ZoRA bietet Zahnärztinnen eine Plattform, um miteinander in Kontakt zu treten und – auch über das Berufliche hinaus – Erfahrungen auszutauschen. Zudem begleitet ZoRA die Zahnmedizinerinnen in ihren unterschiedlichen Lebens- und Berufsphasen und bietet ihnen fachliche und persönliche Unterstützung sowie Hilfe zur Selbsthilfe an. Kerstin Blaschke, die Initiatorin des ZoRA KompetenzNetzwerkes, erklärt dazu: „Kind und Karriere müssen keine Doppelbelastung sein, sondern sollen das Leben der Eltern bereichern. In diesem Sinne möchten wir mit unserem Netzwerk die Rahmenbedingungen berufstätiger Zahnärztinnen verbessern und ihnen dabei helfen, ihre ganz persönliche Work-Life-Balance zu finden.“
Einmal im Jahr lädt ZoRA zum „Weimarer Forum für Zahnärztinnen“ ein. Das nächste Weimarer Forum findet vom 23. bis 25. September 2011 statt. Schwerpunkte sind neben zahnmedizinischen und betriebswirtschaftlichen Fachthemen auch das Thema Work-Life-Balance sowie die Stärkung der persönlichen Netzwerke. Weitere Informationen über ZoRA sowie das Weimarer Forum finden Sie unter www.zora-netzwerk.de.
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