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Voller Erfolg: Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit

von Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit
August 16, 2019

BUDVA, Montenegro - Große Erfolge feierten deutschsprachige Hobbysportler bei den 40. Sportweltspielen der Medizin und Gesundheit. So holten die deutschen Mediziner 94 Goldmedaillen und erreichten damit Platz 1 im Medaillenspiegel.

Bei den 40. Sportweltspielen der Medizin und Gesundheit, auch bekannt als Medigames, erreichten die deutschen Teilnehmer Ende Juni 2019 im Balkanland Montenegro erneut Platz 1 im internationalen Medaillenspiegel - 94 mal Gold, 65 mal Silber und 46 Bronzemedaillen waren der Lohn für sportliche Leistungen. Die österreichische Delegation erlangte mit 13 mal Gold, 7 mal Silber und 8 mal Bronze einen guten 11. Platz. Die Schweizer landeten mit 11 mal Gold, 4 mal Silber und 2 mal Bronze auf dem 14. Rang. Insgesamt wetteiferten über 1.200 Hobbysportler aus 45 Ländern in 25 Disziplinen.

Austragungsort und Zeit der Sportweltspiele 2020 stehen bereits fest: Ausgewählt wurde die Stadt Vila Real de Santo Antonio an der Atlantikküste in Portugal, an der Algarve. Dort werden die 41. Sportweltspiele vom 13. bis 20. Juni stattfinden. Nähere Details und Anmeldeunterlagen sollen im Herbst auf www.sportweltspiele.de veröffentlicht werden.

Neben Wettkämpfen stehen auch Symposiumsvorträge und gemeinsame gesellige Ereignisse auf dem Programm. "Die Spiele in Montenegro waren in jeder Hinsicht ein voller Erfolg - nicht nur hinsichtlich meiner Medaillensammlung. Die Daten für Portugal sind schon notiert", schreibt Kieferorthopädin Dr. Antje Maas aus Recklinghausen. Die Tradition der Spiele im Geiste der Olympioniken begeistert seit über 40 Jahren jedes Jahr über tausend sportaffine Mediziner, (Zahn-)Ärzte, Apotheker und Kollegen aus den gesundheitlichen und pflegenden Berufen, begleitet von Freunden und Familien. Aus dem deutschsprachigen Raum haben in den vergangenen Jahren jeweils ein Drittel Frauen aktiv teilgenommen.

Teilnahme für alle medizinischen Berufe

Teilnehmen können Medizinerinnen und Mediziner sowie Kolleginnen und Kollegen aus medizinischen und pflegenden Berufen. Auch Studenten und Auszubildende aus den Fachbereichen können sich akkreditieren lassen. Ein Gesundheitsattest, Spaß am Leistungssport und natürlich ein ausreichendes Training sind Voraussetzungen. Die Wettkampfzeiten werden vom Veranstalter so gelegt, dass es möglich ist, an mehreren Wettkämpfen in verschiedenen Disziplinen teilzunehmen und so neue Sportarten auszuprobieren.

Die Sportweltspiele sind wegen der großen Vielfalt der 25 Disziplinen und Startmöglichkeiten für Amateursportler einmalig. Von Tennis und Golf über Leichtathletik und Schwimmen, Radrennen und Fußball bis hin zum Orientierungslauf und Petanque reicht die Liste. Auch Freunde und Angehörige können ohne Wertung mitstarten. Landestypische Freizeitmöglichkeiten, Abendveranstaltungen und ein internationales medizinisches Symposium machen die 7-tägige Veranstaltung zu einem runden Erlebnis.

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