PHILADELPHIA, USA – Die Beschaffenheit der Zunge kann viel über Erkrankungen und Symptome eines Patienten aussagen. Eine erste Studie untersuchte nun, ob es einen Zusammenhang zwischen der Größe der Zunge und dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSA) gibt.
Das Team des University of Pennsylvania Medical Centers in Philadelphia um Dr. Richard J. Schwab untersuchte für die Studie 121 Probanden. Insbesondere der Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit, einem weiteren Risikofaktor für OSA, und der Zungengröße sollte ermittelt werden. 90 der Probanden waren übergewichtig und wurden bereits als OSA-Patienten diagnostiziert, 31 waren übergewichtig ohne ungewöhnliches Schlafverhalten. Nach der Untersuchung mittels MRI zeigte sich, dass die OSA-Patienten größere Zungen hatten als die übrigen Probanden.
Eine große und schwere Zunge kann bei OSA zusätzlich gefährlich sein, da sie die Muskeln überfordert, die die Zunge am Kieferknochen halten. Dadurch versperrt sie beim Schlafen die Wege für die Atemluft. Abhilfe verschafft neben Gewichtsreduzierung auch gezieltes Atemtraining sowie eine Stärkung der oralen Muskulatur. Auch operativ kann geholfen werden.
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