MAINZ - Mit dem ersten Schultag beginnt für rund 30.000 ABC-Schützen in Rheinland-Pfalz ein aufregender neuer Lebensabschnitt. Dabei nicht fehlen darf die Schultüte. Ob selbst gebastelt oder ein gekauftes Modell mit den Lieblingsmotiven – die Schultüte ist das Symbol dafür, dass aus dem Kindergartenkind ein Schulkind geworden ist. Aber womit soll die Tüte gefüllt werden? Denn nicht alles was schmeckt, ist gesund – besonders für die Zähne.
„Süßigkeiten in überschaubarer Menge gehören natürlich zur Schultüte dazu. Eltern sollten sie aber mit zahngesunden Alternativen wie Vollkorngebäck, Nüsse, Obst oder zuckerfreie Kaugummis kombinieren“, empfiehlt San.-Rat Dr. Helmut Stein, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz.
Mit dabei sein sollten kleine Überraschungen, die Spaß machen und den Schulalltag verschönern. „Eine bunte Brotdose, Reflektoren für den Schulranzen oder Wasserfarben und Buntstifte bieten sich an. Ein Kartenspiel oder Springseil, Jonglierbälle oder -tücher, ein Buch für Leseanfänger oder eine Musik-CD – der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt“, meint Helmut Stein. Die Geschenke sollten sich aber an den Hobbys und Interessen des Kindes orientieren. Auch die erste eigene Uhr oder ein Wecker können den Weg in die Schultüte finden.
Zum Schulbeginn brechen häufig die ersten bleibenden Zähne durch. Da sie ein Leben lang erhalten werden sollen, muss auf sie besonders geachtet werden. Die regelmäßige Zahnpflege zu Hause ist dabei das oberste Gebot. „Wichtig ist es, das Zähneputzen nach den Hauptmahlzeiten von klein auf zum Ritual werden zu lassen“, erklärt Helmut Stein. „Die Zähne der Kinder sollten daher direkt nach dem Essen geputzt werden.“
Mit ansprechenden Zahnputzutensilien lässt sich die Zahnreinigung einfacher in den Alltag des Kindes integrieren. „Packen Eltern eine bunte Zahnbürste, einen Zahnputzbecher mit dem Lieblingsmotiv des Kindes und eine Zahnputzuhr mit in die Schultüte, macht ihm das Zähneputzen umso mehr Spaß“, weiß Stein.
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