BERLIN – Die BARMER GEK und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin (KZV Berlin) haben eine Vereinbarung geschlossen, deren Nutznießer rund 7.000 Berliner Kinder sind. Geregelt ist die zahnmedizinische Prävention für Kleinkinder zwischen dem sechsten und 30. Lebensmonat, die bei der BARMER GEK versichert sind. Kernpunkte der Vereinbarung sind zwei Früherkennungsuntersuchungen, bei denen unter anderem das Kariesrisiko der Mädchen und Jungen eingeschätzt wird.
Für Kinder, bei denen während der Früherkennungsuntersuchungen eine Kariesvorstufe entdeckt wird, sind zusätzlich lokale therapeutische Fluoridierungen möglich. „Wir schließen damit eine Versorgungslücke, denn gesetzlich vorgesehen sind solche individuellen dentalen Präventionsleistungen erst ab zweieinhalb Jahren“, erläutert Claudia Korf, Landesgeschäftsführerin der BARMER GEK in Berlin und Brandenburg. Für Dr. Jörg-Peter Husemann, Vorsitzender des Vorstandes der KZV Berlin, ist die Vereinbarung im Sinne besserer zahnmedizinischer Prävention ein wichtiger Schritt. „Kleine Kinder sollten so früh wie möglich beim Zahnarzt sein, damit Schäden an den (Milch-)Zähnen effizient und schonend behandelt werden können.“
Erfahrungsgemäß brechen die ersten Zähne nach etwa sechs Monaten durch, und nicht selten entstehen bereits in dieser Zeit durch zuckerhaltige Getränke und Speisen oder Fehler beim Zähneputzen erste Kariesherde. Die Vereinbarung trat zum 1. Januar 2014 in Kraft. Kosten entstehen den Eltern durch die zusätzlichen Früherkennungsuntersuchungen nicht.
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