STOCKHOLM/PARIS – Warum haben Wirbeltiere, also auch wir Menschen, ein Gesicht? Diese Frage versuchten Wissenschaftler aus Schweden und Frankreich zu beantworten. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie kürzlich im Nature Journal. Die Wissenschaftler untersuchten den fossilen Fisch Romundina. Dieser lebte vor ca. 415 Millionen Jahren. Anhand von Computeranimationen haben sie die Entwicklung seines Gesichts rekonstruiert.
Dabei stellten sie fest, dass die Entwichlung vom kieferlosen Wirbeltier hin zum Fisch mit Kiefer und „Gesicht“ in drei Phasen ablief. Anfangs bestand die Struktur noch aus Wangenknochen mit einem „Nasenloch“. Es bildete sich eine feste Knochenplatte unter dem Gehirn sowie eine Struktur von zwei separaten Nasenlöchern. Diese waren noch zwischen den Augen platziert. Eine Knochenwulst an Stelle der Oberlippe bildete sich mit der Zeit zurück. Das Gesicht verlängerte sich, ein Kinn wurde ausgeformt sodass als letzter Schritt eine moderne Gesichtsstruktur entstehen konnte.
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