HAMILTON, Kanada – Wie es um die eigene Vitamin-D-Versorgung bestellt ist, lässt sich anhand von Zahnröntgenaufnahmen ablesen, wie kanadische Forscher herausfanden.
Dass Vitamin D einen Einfluss auf die Zahnstruktur hat, ist seit Längerem bekannt. In der Anthropologie wird das Wissen genutzt, um Kenntnisse über das Leben unserer Vorfahren zu erlangen. Allerdings waren bisher aufwendige Aufspaltungsprozesse der Zähne notwendig. Kein Wunder also, dass diese Form der Untersuchung bisher nur an Toten angewendet wurde.
Nun haben Forscher der McMaster University jedoch einen Weg gefunden, einen Mangel an Vitamin D anhand der Zähne abzulesen – ohne sie dabei aufspalten zu müssen. Möglich wird dies, weil ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein des Vitamins und der Pulpaform ausgemacht wurde. Der Vorteil: Ein unkompliziertes Ablesen mithilfe von Röntgenaufnahmen wird realisierbar.
Zeigt die Zahnpulpa eine gerade Form, die einem Stuhl ähnelt, kann man von einem starken Vitamin-Mangel ausgehen. Ein geschwungener Verlauf mit „Hörnern“ sagt hingegen, dass alles in Ordnung ist.
Die Studie ist im International Journal of Paleopathology erschienen.
Schlagwörter:
SEELBACH, Deutschland – Eine aktuelle Studie der Universität von Toronto hat einen Zusammenhang zwischen Vitamin D, Parodontitis und Typ-2-Diabetes ...
LEIPZIG – Das wichtige Vitamin B12 (auch Cobalamin genannt) wird hauptsächlich durch tierische Produkte wie Fleisch, Fisch oder auch ...
Köln – Beobachtungsstudien deuten darauf hin, dass Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Bewegung das biologische Altern verlangsamen können. Im Rahmen ...
SOUTH CERNEY/LEIPZIG – Das britische Könighaus hat Röntgenaufnahmen von einer Versteigerung zurückziehen lassen. Die Aufnahmen, die ...
Türkei – Eine klinische Studie hat den Nutzen von Vitamin C in Mundspülungen für die Mundgesundheit untersucht. Das türkische Forscherteam untersuchte...
LEIPZIG – Manche schaffen es irgendwann, die Finger vom Glimmstängel zu lassen, andere scheitern immer wieder. Welchen Einfluss hat der ...
DORTMUND - Multitasking und Arbeitsunterbrechungen belasten die Beschäftigten und verschlechtern die Qualität ihrer Arbeit, so eine Studie der ...
Berlin – Im Jahr 2024 haben die TÜV-Sachverständigen bundesweit rund 15.600 Röntgengeräte geprüft, davon 8.407 dentalmedizinische Geräte. Von ...
Leipzig – Was vor gut vier Jahren als innovative Verschmelzung des DT Study Clubs mit dem E-Learning-Angebot von ZWP online begann, ist heute eine ...
HAMBURG – Die deutschen Zahnarztpatienten sind treu – rund drei Viertel haben ihren Zahnarzt zuletzt vor vielen Jahren gewechselt. Allerdings vertraut ...
Live-Webinar
Mi. 4. Februar 2026
1:00 Uhr CET (Berlin)
Live-Webinar
Mi. 4. Februar 2026
17:00 Uhr CET (Berlin)
Live-Webinar
Do. 5. Februar 2026
20:30 Uhr CET (Berlin)
Dr. Boota Ubhi BDS, FDS RCS (Edin), MDentSci, MRD RCS (Eng) Specialist, Cat Edney
Live-Webinar
Fr. 6. Februar 2026
2:00 Uhr CET (Berlin)
Dr. Zeeshan Sheikh Dip.Dh, BDS MSc, M.Perio, PhD, FRCDC, Dip-ABP
Live-Webinar
Mi. 11. Februar 2026
1:00 Uhr CET (Berlin)
Prof. Dr. Wael Att, Dr. Robert A. Levine DDS, FCPP, FISPPS, AOD, Dr. Larissa Bemquerer ITI Scholar at Harvard
Live-Webinar
Mi. 11. Februar 2026
17:00 Uhr CET (Berlin)
Dr. med. dent. Sven Mühlemann
Live-Webinar
Mi. 11. Februar 2026
18:00 Uhr CET (Berlin)
Prof. Dr. Samir Abou Ayash
To post a reply please login or register