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Veith Gärtner (links) und Lars Gärtner (rechts) von van der Ven mit den Gewinnern des Streetworkerday Alexandra Doré von EMS (zweite von links) und Andreas Possin von Dürr Dental (zweiter von rechts). © vE&K

Streetworkerday 2020: Van der Ven ehrt Außendienst mit Awards

By van der Ven
March 03, 2020

RATINGEN – Der Streetworkerday markierte in diesem Jahr den Beginn einer neuen Ära. Mit Veith und Lars Gärtner gab erstmals die jüngere Generation der geschäftsführenden Gesellschafter von van der Ven den Ton an. „Wir freuen uns sehr, die schöne Tradition des Streetworkerday fortzuführen. Es ist uns sehr wichtig, den Außendienstmitarbeitern unserer Lieferanten und Handelspartner Danke zu sagen – denn auch sie machen unseren Erfolg möglich“, so Veith Gärtner. Zudem berichtete er, wie van der Ven 2019 erneut einen Rekordumsatz erreichte und wie das Depot ins neue Jahrzehnt startet.

Rund 120 Gäste waren der Einladung zum 16. Streetworkerday gefolgt und nutzten den mittlerweile schon etablierten Branchentreff, um alle Neuigkeiten der van der Ven-Gruppe aus erster Hand zu erfahren.

Emotionaler Abschied

Vor der Präsentation der harten Zahlen verkündete Dirk Atzberger, bisher ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der van der Ven-Gruppe, seinen Rückzug aus dem operativen Geschäft aus gesundheitlichen Gründen. In bewegenden Worten dankte er dem gesamten van der Ven-Team und insbesondere den Mitgesellschaftern, die seine Aufgaben nun übernehmen. Als Gesellschafter bleibt Atzberger dem Unternehmen dennoch erhalten und wird die operativ tätige Geschäftsführung in dieser Position weiterhin unterstützen.

Thomas Gärtner, geschäftsführender Gesellschafter, ließ es sich seinerseits nicht nehmen, Atzberger, der rund 23 erfolgreiche Jahre mit ihm die Geschäfte leitete, ausdrücklich und herzlich zu danken. Er selbst werde noch weitere fünf Jahre im Unternehmen tätig sein.

Rund 120 Gäste folgten der Einladung zum 16. Streetworkerday. © vE&K

Weiterhin auf Erfolgskurs

Seine Erfolgsgeschichte setzte van der Ven auch 2019 fort. Anhand weltpolitischer und unternehmerischer Themen, die den jeweiligen Monat bestimmten, präsentierte Veith Gärtner das Umsatzwachstum des vergangenen Jahres – zum Beispiel im Januar mit Greta Thunbergs Auftritt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Behandlungsmaterialien.

Das überragende Endergebnis zeigt, dass die van der Ven-Gruppe seit 2014 um insgesamt 69% gewachsen ist, allein 2019 um 11%. Um bestens aufgestellt zu sein – und das für 2020 gesteckte Ziel von 124 Millionen Euro Umsatz zu erreichen – hat van der Ven 2019 zahlreiche Neuerungen an den Start gebracht: von einem Warenwirtschaftssystem für die Kunden, das in Sachen einfache Bedienung seinesgleichen sucht, über die transparenten Nettopreise, die Kunden die Preisvergleiche ersparen, bis hin zum Aufbau eines zehnköpfigen Spezialistenteams für E-Commerce.

Digitalisierung im Fokus

Veith Gärtner thematisierte ebenfalls die Fragen und Herausforderungen, die die Branche beschäftigen, und erläuterte van der Vens Antwort darauf: eine großangelegte Digitalisierungsoffensive, die das geänderte Informationsbedürfnis der Kunden genauso einschließt wie Prozesse der Unternehmensführung. „Wir beschäftigen uns mit uns – und mit dem, was unsere gemeinsamen Kunden sich von uns wünschen“, lautete sein Fazit an die versammelten Handelspartner.

Von links: Veith Gärtner, Dirk Atzberger, Thomas Gärtner und Lars Gärtner. © vE&K

Die Streetworker des Jahres 2019

Sein Bruder Lars Gärtner, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter von van der Ven, fungierte anschließend als Laudator. Erstmals wurden feierlich die Awards für die „Streetworker des Jahres“ verliehen. Über den Titel konnten sich Alexandra Doré von EMS, sowie Andreas Possin von Dürr Dental freuen.

Zudem versicherte Lars Gärtner den Anwesenden, dass er und sein Bruder die Tradition seines Vaters Thomas Gärtner und von Atzberger in jedem Fall weiterführen werden: „Sie wissen, wir haben kein Vorzimmer. Wenn Sie in der Nähe sind, kommen Sie gerne auf eine gute Tasse Kaffee vorbei. Wir freuen uns immer.“

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